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3 Fakten über den S&P 500, die die Investoren wahrscheinlich noch nicht kennen

Der S&P 500 (WKN:A0AET0) ist einer der populärsten Indexe in der Welt des Investierens. Billionen von Dollar werden investiert und benutzen den S&P 500 als Messlatte für die Performance. Es gibt aber einige Dinge, die viele über diesen Index noch nicht wissen.

Im Folgenden möchte ich drei Fakten vorstellen, die nur sehr wenige Investoren über den S&P 500 kennen.

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1. Die unteren 100 Aktien im S&P 500 haben fast keinen Einfluss auf den Index

Der S&P 500 ist ein Index, der nach Marktkapitalisierung gewichtet ist. Das bedeutet, dass die größten Unternehmen den größten Einfluss auf den Index haben. Und wenn diese großen Komponenten besonders starke oder schwache Performance an den Tag legen, dann sieht man diese Bewegungen auch im breiten Index selbst. Das bedeutet aber auch, dass viele der 500 Aktien in diesem Index praktisch keinen Einfluss auf ihn haben.

Wenn man sich die unteren 100 der kleinsten Aktien im S&P 500 ansieht, dann machen sie vielleicht 0,007 bis 0,048 % des Indexes aus. Alle 100 zusammen machen etwas mehr als 3 % des Indexes aus. Im Gegensatz dazu nimmt allein Apple schon zwischen 3 % und 3,5 % des S&P 500 ein und macht dieses eine Unternehmen genauso bedeutend wie die Bewegung all dieser 100 Aktien zusammen. Wenn du auf das untere Ende des Indexes setzen möchtest, dann solltest du eine gleichmäßig gewichtete Version des S&P 500 zum Investieren vorziehen.

2. Der S&P 500 ist der Liebling bei Tradern

Der S&P 500 ist eine gute Investition für langfristig denkende Investoren, aber er bekommt auch viel Aufmerksamkeit von den Tradern. Wenn man sich ansieht, wie viel und wie oft der S&P 500 gehandelt wird, dann zeigt das, wie kurzfristig viele Marktteilnehmer denken.

Dazu wollen wir uns die Handelsaktivität des S&P 500 einmal genauer ansehen. ETF-Investoren im SPDR S&P 500 (WKN:A1JULM) handeln allein jeden Tag im Durchschnitt 77 Millionen Aktien. Das sind mehr als 18 Milliarden US-Dollar Tagesvolumen. Das bedeutet, dass der SPDR ETF alle zwölf Handelstage einmal komplett den Besitzer wechselt. Da es noch viele andere Möglichkeiten gibt, um den S&P 500 zu handeln, darunter ETFs, Investmentfonds und Futures, sucht die Liquidität dieses Index ihresgleichen.

3. Der Turnover beim S&P 500 ist relativ hoch

Es ist eine Errungenschaft für ein Unternehmen, Teil des S&P 500 zu werden. Aber die Geschwindigkeit, mit der sich dieser Index verändert, ist höher als viele Leute das von einem solchen Richtwert vielleicht erwarten. 2016 kamen 30 neue Unternehmen in den Index. Im Jahr 2015 waren es 25.

Fusionen und Übernahmen sind der häufigste Grund, warum sich der S&P 500 verändert. Wenn sich zwei Unternehmen zusammenschließen, die schon im S&P 500 sind, dann wird durch diese Fusion ein Platz geöffnet, den der Index wieder füllen muss. Manchmal schrumpfen auch Aktien so weit, dass sie nicht mehr in den S&P 500 passen. In diesem Fall wird das Unternehmen durch ein anderes ersetzt.

Immer auf den S&P 500 schauen

Der Index bekommt jede Menge Aufmerksamkeit von den Investoren, weil er inzwischen zu einem Standard geworden ist, nach dem die Performance einer Investition gemessen wird. Sich des S&P 500 bewusst zu sein und zu wissen, wie er funktioniert, ist sehr wichtig. Damit kann man nämlich bestimmen, ob die eigenen Renditen mit dem Markt mithalten können. Gleichzeitig sollte man diese erwähnten Fakten kennen, um die richtige Perspektive auf den Index zu wahren und um sich darauf zu konzentrieren, was wirklich wichtig ist: Renditen zu produzieren, die du bei deinem Portfolio brauchst, um deine finanziellen Ziele zu erreichen.

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The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

Dieser Artikel wurde von Dan Caplinger auf Englisch verfasst und wurde am 24.02.2017 auf Fool.com veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

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