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Das Geschäft von Bombardier boomt auch im neuen Jahr

Foto: Bombardier.

Bombardier (WKN:866672) hat 2016 stilvoll über die Bühne gebracht und dabei mehrere Aufträge an Land gezogen, die den Kurs nach oben gedrückt haben. 2017 scheint es bisher so weiter zu gehen.

Die A-Aktie ist 2017 schon um 16,3 % gestiegen, während die B-Aktie 22,7 % geschafft hat. Das Unternehmen hat vor kurzem 7,3 Mio. Flugstunden beim Challenger erreicht, während gleichzeitig 4,3 Mio. erfolgreiche Landungen gemacht werden konnten. Das beweist, dass das Unternehmen gerade einen Lauf hat.

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Bombardier verkündete auch, dass der PRIMOVE E-Bus den Meilenstein von 500.000 gefahrenen Kilometern erreicht hat. Die Fahrzeuge helfen, die CO2-Emissionen zu senken, da sie elektrisch laufen. Das stellt sicher, dass die Zukunft der Automobilindustrie in Kanada grün ist. Bisher haben die Elektrobusse 527 Tonnen CO2-Emissionen einsparen können. Diese Busse sind beliebt, leistbar und bequem.

Das Unternehmen versicherte dem Chef der Toronto Transmit Commission, dass sich die Verzögerungen bei der 1,2-Mrd.-CAD – Bestellung für Waggons der Straßenbahn immer noch im Plan befinde und 2019 geliefert werden sollte, wie ursprünglich von Bombardier angeboten. Zusätzlich hat das Unternehmen mehrere neue Projekte, die vielversprechend aussehen.

Es war eine gute Woche für das Unternehmen aus Montreal. Ein Vertrag für 71 neue Züge für die Stadt Paris konnte unter Dach und Fach gebracht werden. Dieser Vertrag der französischen Hauptstadt mit Bombardier ist etwa 1,6 Mrd. CAD wert, wobei Bombardier etwa 480.000.000 CAD einstreichen soll. Das Projekt soll 2.021 Züge liefern.

Alstom SA ist Teil eines Konsortiums, das Pendlerzüge baut. Es bot 255 Züge, nachdem zwei andere europäische Unternehmen die Verhandlungen für das Projekt verlassen hatten. Die STIF-Transit Behörde von Paris wird diese Vereinbarung unterstützen. Bombardier soll dabei 30 % des Projektes bekommen und wird etwa 2.000 Arbeiter für beide Unternehmen einsetzen. Das hilft Bombardier, sein Geschäft in Europa weiter auszubauen.

Darüber hinaus konnte die europäische Zweigstelle von Bombardier in Berlin einen Vertrag mit der österreichischen Bahngesellschaft aushandeln, welcher einem Volumen von 300 Zügen im Wert von 1,9 Mrd. US-Dollar entspricht. Die Anfangsbestellung ist alleine schon 156 Mio. US-Dollar für 21 Talent-3 Elektrozüge wert. Diese Fahrzeuge werden mehr Sitzplätze beinhalten als die alten Modelle und daher die Kapazität um 50 % erhöhen. Sie sollen 2019 in Betrieb genommen werden und ländliche Gegenden und Städte, wie auch umliegende Länder, miteinander verbinden.

Bombardier zeigt, dass sie sich auf die neuen Gegebenheiten einstellen können. Sie haben auch das Marketing der 13 CRJ-900-Flugzeuge neu aufgestellt. Zwei dieser Flugzeuge gehörten bisher Bombardier, während elf noch einmal durch Drittunternehmen vermarktet wurden. Acht dieser Flugzeuge wurden 2016 schon ausgeliefert, wobei ein weiteres im neuen Jahr geliefert wurde. Die weiteren vier sollen später 2017 folgen.

Bombardier die ist daher eine interessante Aktie für 2017, da sie für die Investoren weiterhin profitabel ist. Aufgrund der Projekte in Kanada und Europa ist die Sparte Transportdienste gerade gut beschäftigt und erweitert seine Präsenz global. Dabei werden neue Arbeitsplätze in Kanada und im Ausland geschaffen. Am 18. Januar wurde die A-Aktie von Bombardier für 2,72 CAD pro Aktie gehandelt. Die B-Aktie wurde für 2,65 CAD an der Börse von Toronto gehandelt.

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The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

Dieser Artikel wurde von Karl Utermohlen auf Englisch verfasst und wurde am 19.01.2017 auf Fool.ca veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

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