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Was du über das Dividendeninvestieren wissen muss

Foto: Pixabay, skeeze

Das Dividendeninvestieren ist eine der einfachsten Formen des Investieren. Die Unternehmen müssen einfach nur langfristig profitabel bleiben. Nachhaltige Gewinne sind daher wichtig, um eine gesunde Dividende bezahlen zu können.

Dividenden zu zahlen ist eine Möglichkeit für ein Unternehmen, seine Gewinne mit den Aktionären zu teilen. Üblicherweise werden an der Börse von Toronto die Dividenden alle drei Monate oder jeden Monat ausbezahlt. Es gibt aber auch Dividenden, die halbjährlich oder jährlich bezahlt werden.

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Wenn Unternehmen beginnen, eine Dividende zahlen, dann ist es oft schwierig mit den Zahlungen aufzuhören, denn das würde ja schlecht vor den Aktionären aussehen. Ihre Reputation im wäre dann nicht mehr makellos.. Dividendenkürzungen sind dagegen häufiger als du vielleicht glaubst.

Unternehmen, die in den Bereichen arbeiten, die sehr zyklisch sind, werden auch eher schwankende Gewinne haben. Daher muss man als Dividendeninvestor aufpassen, in welche Unternehmen man investiert. In den letzten paar Jahren haben wir zum Beispiel Dividendenkürzungen in den Bereichen Energie und Minen gesehen.

Was macht eine gesunde Dividende aus?

Die einfachste Möglichkeit, um nicht nachhaltige Dividenden herauszufiltern besteht darin, sich die Gewinne und Dividenden für das ganze Jahr bei einem Unternehmen anzusehen

Ich nutze ich hier einmal die Royal Bank of Canada (WKN:852173)als Beispiel. Im letzten Steuerjahr, das im Oktober 2016 endete, hat das Unternehmen eine die Dividende von 3,24 CAD pro Aktie ausgezahlt und einen Gewinn pro Aktie von 6,96 CAD generiert. Daher lag die Auszahlungsquote bei knapp 47 %.

In anderen Worten hat die Bank etwa 53 % der Gewinne behalten, um damit das eigene Geschäft zu erweitern. Zusätzlich liegt die Auszahlungsquote der Royal Bank auf einer Linie mit den anderen großen fünf Banken, die auch etwa 50% ihre Gewinne ausschütten. Daher zahlt die Bank eine gesunde Dividende.

Bei einigen Unternehmen sollte man aber stattdessen den Cashflow benutzen, um die Sicherheit der Dividende zu bestimmen. Das liegt daran, da die Abschreibungen ihre gemeldeten Gewinne mindern. Aber diese Ausgaben sind nicht-zahlungswirksame Kosten.

Enbridge Inc.(WKN:885427) Ist hier ein gutes Beispiel. Die Auszahlungsquote für 2016 lag bei etwa 92%, was andeuten könnte, dass die Dividende nur noch wenig Spielraum hat.

Das Unternehmen generiert aber einen gesunden Cashflow, um auch eine wachsende Dividende zu unterstützen. Das Unternehmen zielt darauf ab, bis zu 50 % des bereinigten operativen Cashflows auszuschütten. Üblicherweise haben Unternehmen mit steigenden Dividenden sicherere Ausschüttungen. Das zeigt nämlich, dass sie in der Vergangenheit schon profitabel waren und gemäß ihrer Unternehmenskultur ihre wachsenden Gewinne mit ihren Aktionären teilen.

Worum es beim Dividendeninvestieren nicht geht

Das Dividendeninvestieren wird als eine defensive Form des Investierens angesehen. Obwohl das dein Aktienportfolio in einem Abwärtstrend nicht schützt, kannst du immer noch eine positive Rendite durch deine Dividenden erwirtschaften, während du darauf wartest, dass die Aktien wieder steigen.

In Dividenden zu investieren hält die Investoren aber auch nicht davon ab, sich ein schlechtes Unternehmen auszusuchen oder zu viel für die Aktie eines Unternehmens zu bezahlen.

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Dieser Artikel wurde von Kay Ng auf Englisch verfasst und wurde am 05.01.2016 auf Fool.ca veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

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