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Drei Gründe, warum Öl 2017 steigen könnte

Foto: Pixabay, lalabell68

Der Ölpreis ist 2016 um fast 50 % eingebrochen. Zusätzlich gab es während des Jahres jede Menge Volatilität und ein Anstieg von fast 50% hin zu keinem Zeitpunkt wahrscheinlich.

Die wichtigen Faktoren, die im letzten Jahr zu einem Anstieg des Goldpreises geführt haben, werden sich aber 2017 wahrscheinlich fortsetzen. Daher könnte dieses Jahr für die Investoren von Ölunternehmen und für Investoren in den Rohstoff selbst ein weiteres erfolgreiches sein.

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Produktionskürzungen

Vielleicht der wichtigste Grund, warum Öl im Jahr 2016 gestiegen ist bestand darin, dass die OPEC sich dazu entschlossen hat, die Produktion zu kürzen. Obwohl es jede Menge Unsicherheit gab, ob dieses Übereinkommen überhaupt durchgehen würde, wird die OPEC die Produktion um etwa 1,8 Millionen Barrel pro Tag senken. Das begann Anfang Jahres 2016 und könnte helfen, das Ungleichgewicht aus Angebot und Nachfrage wieder auszugleichen.

Es wird natürlich Zeit in Anspruch nehmen, bis sich diese Divergenz etwas vermindert. Immerhin gab es in den letzten Jahren eine große Überversorgung, die sich nur verschlimmert hat, da die Produktion immer weiter erhöht wurde. So hat sich das Produktionsniveau der OPEC 2016 auch auf ein Allzeithoch bewegt. Da aber auch Nicht-OPEC-Länder der Verknappung des Nachschubs zugestimmt haben, sollte der Ölpreis davon profitieren, dass es auf dem Markt im Laufe des Jahres immer weniger Überschuss geben sollte.

Steigende Nachfrage

Die Nachfrage nach sauberer Energie ist in letzten Jahren gestiegen und soll auch in Zukunft noch weiter steigen. Die Nachfrage für Öl und wird aber wahrscheinlich trotzdem hoch bleiben. Das ist besonders der Fall, wenn dieser Rohstoff bei weniger als 60 US-Dollar pro Barrel gehandelt wird. Der Anreiz für entwickelte und Entwicklungsländer, den Übergang zu sauberen Energiequellen zu vollziehen, ist jetzt kleiner als noch vor ein paar Jahren, als der Ölpreis deutlich höher war. Davon wird die Nachfrage nach Öl wahrscheinlich stabil bleiben.

Die Entwicklungsländer werden in Zukunft wahrscheinlich mehr Öl brauchen. In Ländern wie China und Indien werden immer mehr Menschen ein Auto besitzen, da die Löhne dort steigen. Daher ist der Gedanke, dass saubere Energiequellen schnell die fossilen Brennstoffe aus dem Markt fegen werden, wahrscheinlich nicht ganz akkurat.

Weniger Exploration

Eine häufig gehörte Antwort der Ölunternehmen auf den niedrigen Ölpreis ist eine Reduzierung der Investitionen und Explorationen. Das ist logisch, denn sie müssen ihr Geld zusammenhalten und Dividenden bezahlen, die relativ großzügig sind. Es bedeutet aber auch, dass die Ölproduktion die mittelfristig neu erschlossen werden sollte, vielleicht nicht genug sein wird, um die steigende Nachfrage zu befriedigen. Daher könnte sich der Überschuss am Ölmarkt schon bald in ein Defizit umkehren.

Die Auswirkungen von geringeren Explorationsaufwendungen wird man 2017 wahrscheinlich noch nicht spüren. Die Investoren könnten aber beginnen, diese in den Kurs der Aktien einzupreisen. Das könnte bedeuten, dass die Nachfrage der Investoren nach Öl und Öl-Aktien steigt und damit auch die Kurse nach oben getrieben werden.

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Dieser Artikel wurde von Peter Stephens auf Englisch verfasst und wurde am 03.01.2017 auf Fool.co.uk veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

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