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Markiere es dir im Kalender: Tesla und SolarCity werden neue Produkte vorstellen

TESLA-CEO ELON MUSK STELLT DIE POWERWALL VOR, EINE ENERGIESPEICHERLÖSUNG FÜR PRIVATKUNDEN BILDQUELLE: TESLA MOTORS

Am Mittwoch morgen verkündete der Elektroautohersteller Tesla Motors (WKN:81CX3T) Pläne für neue Solar- und Energiespeicherprodukte, die am 28. Oktober vorgestellt werden sollen. Damit bestätigte das Elektroauto- und Energiespeicherunternehmen die Tweets von CEO Elon Musk. Die Produkte werden nur ein paar Wochen vor der Abstimmung der Aktionäre über die Übernahme von SolarCity (WKN:A1J6UM) durch Tesla vorgestellt.

Am Mittwoch morgen gab Tesla ein Update zum Fusionsprozess.

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Die nächsten Schritte

„Tesla und SolarCity werden ein Produkt für Dächer vorstellen, was zusammen mit der Powerwall 2.0 zeigen wird, was ein fusioniertes Unternehmen zusammen schaffen kann“, gab Tesla am Mittwoch im Rahmen einer Erklärung an. Das Unternehmen nannte das Produkt auch Teil seines Masterplans und beschrieb es als „ein perfekt integriertes und wunderschönes Solardach mit Batterieprodukt das einfach nur funktioniert.!

Tesla glaubt, dass die nahtlose Integration von Solarenergietechnologie mit Energiespeicherprodukten von unschätzbarer Wichtigkeit ist, um seine Mission zu erfüllen, und den Umstieg auf nachhaltige Energieformen zu beschleunigen.

Am Mittwoch gab das Unternehmen auch noch folgendes bekannt:

„In den nächsten Wochen wird Tesla wichtige Informationen über unseren strategischen Plan für das fusionierte Unternehmen vorstellen.“ Zusätzlich sagte Tesla, man würde den Investoren noch zusätzliche Informationen für das Neuunternehmen am 1. November mitteilen. Gleichzeitig wurde das Datum für die Abstimmung über die Fusion auf den 17.November gelegt.

Durch die Vorstellung neuer Produkte und neuer Einblicke in den strategischen Plan von Tesla will das Unternehmen zeigen, wie das neu geschaffene Unternehmen „Solarenergie und Speichertechnologie so interessant wie Elektroautos“ machen kann.

Die unsichere Fusion

Als Investor sollte man aber nicht vergessen, dass immer noch die Möglichkeit besteht, dass es nicht zu einer Fusion kommen wird.

BILDQUELLE: TESLA MOTORS

BILDQUELLE: TESLA MOTORS

Eine große Herausforderung ist aber die Zahl der Gerichtsverfahren in Zusammenhang mit der Übernahme. Am 14. September gab es vier Gerichtsverfahren von Tesla-Aktionären, die die Fusion kippen wollten, wie Tesla im letzten Monat gegenüber der Börsenaufsicht SEC angegeben hatte. Am 12. Oktober hatte sich die zahl auf sieben erhöht. Da immer mehr Aktionäre Gerichtsverfahren gegen die Fusion anstreben, könnte es Tesla vielleicht helfen, die Sorgen der Investoren um diese Fusion etwas zu besänftigen. In diesem Zusammenhang hatte Elon Musk gesagt, dass neu geschaffene Unternehmen würde keine weiteren Schulden aufnehmen müssen und plane auch keine Kapitalerhöhung im vierten Quartal.

Bis zu diesem Punkt bestätigten die Angaben gegenüber der Börsenaufsicht, dass Tesla diesen bis zum Ende noch zusätzlichen Kapitalbedarf habe, darunter potentielle Kapitalerhöhung oder die Aufnahme von neuen Schulden. Nach dem Tweet von Elon Musk sah die Sache aber etwas anders aus:

Tesla erwartet, dass die aktuellen liquiden Mittel zusammen mit den aktuellen Cashflow- Erwartungen aus dem operativen Geschäft und den Einzelhandelsaktivitäten genug Mittel bieten werden, um zumindest bis zum Ende des laufenden Steuerjahres zu kommen. Tesla wird in Zukunft aber eventuell neue Mittel aufnehmen müssen.

Ob die Sache jetzt bis Ende des Jahres über die Bühne geht oder nicht, weitere Einblicke in die strategischen Pläne von Tesla für das neue Unternehmen, wie auch ein Blick auf die Produkte, die die beiden Unternehmen auf dem Markt bringen werden, wird den Investoren eine bessere Vorstellung davon verschaffen, was eine Fusion von Tesla und SolarCity ihnen bieten würde

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Motley Fool besitzt und empfiehlt SolarCity und Tesla Motors.

Dieser Artikel wurde von Daniel Sparks auf Englisch verfasst und wurde am 10.10.2016 auf Fool.com veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

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