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Tesla Motors liefert massenweise Autos in Q3 aus

Model 3. Foto: Tesla Motors.

Bevor Tesla Motors (WKN:A1CX3T) seine Auslieferungen für Q3 veröffentlich hat, war schon klar, dass diese Kennzahl ein neues Hoch erreichen würde. Die große Unbekannte war aber, wie hoch dieser Wert sein würde. Wie sich herausstellt,

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Die Auslieferungen in Q3

Während des dritten Quartals lieferte Tesla 24.500 Fahrzeuge aus, wie das Unternehmen in einer Presseerklärung am Sonntag bekanntgab. Das sind 70 % mehr als im vorhergehenden Quartal und 111 % Wachstum im Jahresvergleich. Darüber hinaus war es um 40 % mehr als im vierten Rekordquartal des letzten Jahres, als der Autobauer etwa 17.500 Fahrzeuge auslieferte.

DATENQUELLE: SEC-ANGABEN UND PRESSEMITTEILUNGEN. QURTAL MIT EINEM STERN KENNZEICHNET LIEFERUNGEN SIND NÄHERUNGSWERTE UND "SOLLTEN ALS KONSERVATIVE SCHÄTZUNGEN ANGESEHEN WERDEN" WIE DAS UNTERNEHMEN IN SEINER PRESSEERKLÄRUNG ANGAB. GRAFIK QUELLE: AUTOR

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Aufgeschlüsselt nach Fahrzeugtypen lieferte Tesla 15.800 Exemplare des Model S aus, was 62 % mehr als im vorhergehenden Monat und 36 % Zuwachs im Jahresvergleich darstellt – das ist zumindest genug, um die Kritiker zum Verstummen zu bringen, dass das Model S sich nicht mehr so gut verkaufen würde. Die Auslieferungen beim Model X betrugen 8.700. Im vorausgehenden Quartal waren es 4.638 Einheiten gewesen, im Quartal vor einem Jahr waren es nur 6 Einheiten gewesen. Das spiegelt schon wider, wie schnell Tesla die Produktion des SUVs hochfährt.

Tesla merkte auch an, dass 5.500 Fahrzeuge am Ende des Quartals an ihre Besitzer übergeben werden würden. Das ist ein großer Anstieg von den 350 Einheiten, die am Ende von Q2 an ihre Eigentümer gingen. Dieses Inventar gibt dem Unternehmen noch einen zusätzlichen Vorrat an Fahrzeugen vor dem Weihnachtsquartal. Tesla sagte, man erwarte, dass die Auslieferungen im 4. Quartal „auf dem Niveau oder leicht über dem Niveau von Q3“ liegen würden. Darüber hinaus gab Tesla an, dass man weiterhin an dem Ausblick festhalten würde, in der zweiten Jahreshälfte 50.000 Fahrzeuge ausliefern zu wollen – das ist ein Ziel, bei dem im letzten Quartal 25.500 Fahrzeuge ausgeliefert werden müssten.

Tesla merkte auch an, dass man in Q4 24.500 oder mehr Auslieferungen erwarte, und das, „obwohl Q4 ein kürzeres Quartal ist und es eine größere Herausforderung ist, Fahrzeuge im Winterwetter über die Feiertage auszuliefern“. Damit versucht das Unternehmen den Investoren zu versichern, dass die Auslieferungen in Q4 auch dem Ausblick entsprechen würden und sich ein Rückgang bei den Auslieferungen, wie im Weihnachtsquartal 2014, nicht noch einmal ereignen würde.

TESLA MODEL X PRODUKTION. BILDQUELLE: THE MOTLEY FOOL.

Zusätzlich gab Tesla an, man hätte während des 3. Quartals 25.185 Fahrzeuge gebaut, was die jährliche Produktion damit auf 100.000 Fahrzeuge heben würde. Damit wäre die jährliche Produktion von etwa 52.000 Fahrzeugen im Vorjahr verdoppelt.

Ein wichtiger Meilenstein

Ein gutes Q3 ist eine wichtige Errungenschaft für Tesla. Nachdem in den letzten beiden Quartalen der Ausblick für die Fahrzeugauslieferungen verpasst wurde und damit auch der Ganzjahresausblick von 80.000 – 90.000 auf 79.000 gesenkt wurde (wobei 50.000 Einheiten allein in der 2. Jahreshälfte ausgeliefert werden sollten), macht der Autobauer es den Investoren schwer, die aggressiven Wachstumsziele für die nächsten Jahre ernst zu nehmen. Die geringer als erwarteten Auslieferungen in der ersten Jahreshälfte 2016 machen damit das Ziel von 500.000 Fahrzeugen pro Jahr bis 2018 ziemlich unrealistisch.
Aber da Tesla jetzt Fahrzeuge mit einer Run Rate von etwa 100.000 Einheiten produziert und ausliefert, scheint dieses zweijährige Wachstumsziel wieder in greifbare Nähe gerückt zu sein – besonders mit Hilfe der Markteinführung des Model 3 im nächsten Jahr und der kommenden Kapitalerhöhung, um die Produktion des Model 3 zu finanzieren.

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Motley Fool besitzt und empfiehlt Tesla Motors.

Dieser Artikel wurde von Daniel Sparks auf Englisch verfasst und wurde am 03.10.2016 auf fool.com veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

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