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3 gute Gründe nicht in Immobilien, sondern in Aktien zu investieren

Quelle: Pixabay

Immobilien sind in Zeiten von Nullzinsen beliebt wie seit langem nicht mehr. Wer aber nicht nur in seinen eigenen vier Wänden leben will, sondern sich auch noch eine ordentliche Rendite wünscht, trifft mit Immobilien derzeit in der Regel keine gute Wahl.

Aus diesen drei Gründen sind Immobilien keine so vielversprechende Investition wie Aktien.

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Grund 1: Immobilien sind viel Arbeit

Immobilien machen Arbeit, sehr viel Arbeit. Besonders in Großstädten kann die Suche zu einem Marathon werden, mit unzähligen Bewerbern und Massenbesichtigungen, an deren Ende man sich freuen kann, wenn man überhaupt in die nähere Auswahl kommt.

Bis man die Immobilie dann tatsächlich besitzt, gibt es eine Menge Papierkram zu beachten und der Gang zum Notar wird teuer. Die richtige Arbeit fängt aber erst an, wenn man die Immobilie dann tatsächlich besitzt. Egal ob man selbst darin wohnt oder andere darin wohnen lässt, plötzlich müssen Leitungen erneuert, Heizungskörper gewartet und Treppenhäuser gepflegt werden.

Unabhängig davon, dass das alles anstrengende Arbeit ist, sollte man auch klar und deutlich mit einberechnen, dass der Aufwand Geld kostet und somit am Ende auch Rendite. Die wenigsten Immobilienbesitzer sammeln aber jede Handwerkerrechnung, um zu wissen, welche Rendite ihr Immobilieninvestment am Ende letztendlich gebracht hat.

Grund 2: Eine Immobilie ist ein Klumpenrisiko

Immobilien sind niemals ein kleines Investment, selbst eine kleine Wohnung in weniger nachgefragten Städten kostet einiges an Geld. Das Problem ist allerdings, dass man eben meistens nur eine Immobilie kauft und nicht weiter diversifiziert.

Wenn die eine Immobilie Probleme macht, dann kann man nicht einfach schnell wechseln. Schreckliche Nachbarn, ein undichtes Dach oder sogar Unwetterschäden betreffen dann gleich die ganze Investition. Die Gefahr einen Fehler zu machen ist leider nicht gering und man muss oftmals Jahrzehnte damit leben und in der Regel auch noch lange dafür einen Kredit zurückzahlen.

Deswegen zahlen sich viele Immobilien auch nicht aus. Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung hat herausgefunden, dass bei einem Drittel der Vermieter von Wohnimmobilien die Rendite null oder sogar negativ ist.

Grund 3: Aktien lassen mehr Rendite erwarten als Immobilien

Wer vieles beachtet, kann natürlich trotzdem sowohl eine schöne Immobilie finden als auch eine akzeptable Rendite damit erwirtschaften. Bessere Renditen als Aktien sind aber sehr unwahrscheinlich.

In Großstädten kann man beim Kauf einer Immobilie mit Renditen von circa 3 % rechnen, allerdings nur dann, wenn man nicht auch einen Kredit abbezahlen muss. In kleineren Städte mit guten Immobilienmärkten könnten vielleicht 1 oder 2 % mehr möglich sein.

Anders sieht das Ganze bei Aktien aus. Der DAX ist mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von circa 12 fair bewertet und sollte langfristig an seine durchschnittliche Rendite von fast 8 % anknüpfen können. Hinzu kommt natürlich, dass es deutlich leichter ist, in Aktien zu investieren, und man sich nicht weiter darum kümmern muss, wenn man einfach einen ETF kauft, der den Index nachbildet. Die Schwankungen muss man in Kauf nehmen, aber nur weil die eigene Wohnung nicht an der Börse notiert ist, heißt das noch lange nicht, dass ihr Preis nicht auch schwankt.

Der Vergleich zwischen Aktien und Immobilien fällt also eindeutig aus. Wer sich den Traum von der eigenen Immobilie erfüllen will, sollte sich nicht so leicht davon abbringen lassen, wer aber nach einer guten Rendite sucht, sollte besser in Aktien investieren.

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