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Laut IWF könnte der Brexit die Kurse einbrechen lassen

Foto: Pixabay, geralt

Der folgende Artikel kommt von unseren Foolishen Kollegen von Motley Fool UK, die der Brexit-Debatte aufmerksam folgen.

„Achte auf deine Gedanken, denn sie werden zu deinen Handlungen werden“ — Margaret Thatcher.

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Ein Großteil der Debatte, ob Großbritannien in der EU bleiben sollte oder nicht, bezieht sich auf die Zukunft. Die Leute fragen, was passieren würde, wenn es soweit kommt. Sie sagen, dass Europa dann zusammenbrechen würde oder zumindest die Wirtschaft darunter leiden würde.

Schreckliche Dinge passieren

Diejenigen, die für einen Verbleib in der EU sind, hoffen, dass die Leute dafür stimmen und dass diese schrecklichen Dinge dann nicht eintreten und sich lediglich als Schauermärchen und Spekulation herausstellen.

Für diese Leute habe ich schlechte Nachrichten: Diese schrecklichen Dinge passieren schon jetzt.

Nehmen wir die Beschäftigtenzahlen. Seit Anfang 2013 hat Großbritannien jede Menge Arbeitsplätze geschaffen und sich aus der Kreditklemme heraus manövriert. Die Wirtschaft hat einen Erfolg nach dem anderen verbucht. Von Oktober bis Dezember 2015 erhöhte sich die Beschäftigung um massive 205.000 Arbeitsplätze. Die Zahlen für die drei Monate bis Januar 2016 waren auch beeindruckend mit einem Plus von 116.000 neuen Stellen.

Die britische Wirtschaft scheint unaufhaltsam zu sein. Dann kündigte der Premierminister am 20. Februar an, dass das EU-Referendum am 23. Juni stattfinden würde. Die folgenden Zahlen vom Arbeitsmarkt kamen mit einem mageren Plus von nur 20.000 Stellen. Die Arbeitslosenzahl erhöhte sich sogar um 21.000.

Aber was ist mit der Wirtschaftsleistung? Die Wirtschaft hat sich seit den dunklen Tagen der Finanzkrise wieder stark erholt. Von Oktober bis Dezember 2015 gab es ein Wachstum von 0,6 %. Dann fiel dieser Wert von Januar bis März auf nur mehr 0,4 %.
Dann wären noch die Immobilienpreise zu nennen. Laut dem Halifax-Preisindex für Immobilien erhöhten sich die Preise in den drei Monaten bis März 2016 um 2,9 %. Aber in den drei Monaten bis April halbierte sich dieser Wert auf nur mehr 1,5 %.

Nichts Positives

Und das bringt mich auch zu den Kommentaren des IWF und dazu, was passieren würde, wenn es tatsächlich zum Brexit kommen würde. Auf einer Pressekonferenz in London sagte Christine Lagarde:

„Wir haben alle Szenarien durchgespielt. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und nichts Positives gefunden, das wir über den Brexit sagen könnten.“

Das ist krass. Die britische Wirtschaft könnte wieder in die Rezession zurückfallen. Die Investoren hätten Angst und die Immobilienpreise würden fallen. Die Panik in den globalen Märkten würde dazu führen, dass der FTSE 100 abstürzt. Die Auswirkungen würden weltweit zu spüren sein und das wäre aktuell vielleicht der größte globale Destabilisierungsfaktor.

Daher möchte ich eine Frage an die erfahrenen Aktieninvestoren richten, die diesen Artikel lesen. Wollen wir wirklich eine Wiederholung der Krise in der Eurozone von 2011? Ich glaube nicht. Aber das könnte passieren.

Die Sorgen um einen EU-Austritt von Großbritannien führen schon jetzt dazu, dass die britischen Unternehmen keine neuen Leute mehr einstellen, Investmentmöglichkeiten verstreichen lassen und die Kunden weniger ausgeben. Wenn wir Europa wirklich verlassen sollten, dann wäre das Ergebnis schrecklich.

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Dieser Artikel wurde von Prabhat Sakaya auf Englisch verfasst und wurde am 13.05.2016 auf Fool.co.uk veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

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