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Wieso du keinen einzigen Cent ausleihen musst, um Millionen zu machen!

Quelle: Bereitgestellt von Fool.com

Die Einstellung zu Schulden hat sich aufgrund jahrelang niedriger Zinsraten geändert. Das basiert auf der Meinung, dass die Zinsrate bis in alle Ewigkeit auf diesem Stand bleibt, und dass Einzelne und Unternehmen damit davon kommen könnten, einen riesen Kredit aufzunehmen, ohne das Risiko einzugehen, je in Schwierigkeiten zu geraten.

Natürlich kann die Kreditaufnahme dabei helfen, Gewinne zu generieren. Falls die Ertragsrate höher als die Zinsrate ist, ist am Ende die Differenz beider Werte reiner Gewinn. Nichtsdestotrotz wird der Zinssatz ab einem bestimmten Punkt wieder steigen und die Differenz wird sich eher verschmälern, bzw. könnte sie sich sogar ins Negative drehen. Dies könnte den Einzelnen, der sich Geld zum Investieren geborgt hat, in eine sehr schwierige Situation bringen und er könnte dabei finanziell schlecht wegkommen.

Das Risiko bei der Kreditaufnahme wird oft übersehen und gerade jetzt ist dies für jeden, der irgendeine Art von Kredit aufnehmen möchte, wichtig zu bedenken. Wie Warren Buffet einst sagte: „Falls du gut genug bist, brauchst du keinen Hebel. Und falls du nicht genug bist, solltest du keinen Hebel verwenden.“ Die Kreditaufnahme in Boomphasen, indem Vermögenspreise steigen, könnte vorteilhaft sein. Aber in Phasen einer verschärften Währungspolitik (welches in den kommenden Jahren wahrscheinlich ist) oder in Bust Phasen (dt. kaputt) (welches bei einer Vorwärtsbewegung nicht ausgeschlossen ist), könnte die Kreditaufnahme ein großes und kostenintensives Problem werden.

Warum Leihen, wenn es bessere Alternativen gibt?

Um eine Millionen zu machen musst du keinen einzigen Penny ausleihen. Natürlich könnte damit argumentiert werden, dass du ein siebenstelliges Portfolio mit einer Kreditaufahme schneller erreichen könntest. Das wäre während der Boom Phase der Fall, aber heutzutage ist die Realität, dass das langfristige Investieren wahrscheinlich eine Reihe von Wirtschaftsszenarien inkludiert. Die beste Lösung für die meisten Investoren scheint das Investieren von Bargeld zu sein,  und dem Aktienmarkt und dem Zinseszins die Arbeit zu überlassen.

Schließlich erreichte der FTSE 100 über 9 % Rendite pro Jahr in den letzten 32 Jahren. Das ist eine hervorragende Rendite und übertrifft über diese Zeit die meisten Anlageklassen. Und falls so eine Rate für den Ausgleich einer relativ bescheidenen Geldsumme, welche in den Markt gepumpt wurde, eingesetzt wird, könnte das Ergebnis atemberaubend sein.

Nehmen wir zum Beispiel einen 30-Jährigen an, der kein Rentenportfolio besitzt. Er oder sie beginnt 20 % seines Einkommens pro Jahr zu investieren, bei einer durchschnittliche Jahreszahlung in UK von 27.000 GB-Pound, ergibt das 4.300 GB-Pound im Jahr. Das jährliche Investieren dieser Summe für 37 Jahre (z.B.: bis zum 67. Lebensjahr, das mögliche Rentenalter für Frauen und Männer ab 2026) würde am Ende dieser Periode zu einer stolzen Summe von 1,1 Millionen GB-Pound ergeben.

Solch eine Zahl ist  für den Großteil der Bevölkerung nicht unerreichbar. Schlichtweg ist es für jeden möglich eine beachtliche Portion seines Einkommens pro Jahr beiseite zu legen und ein 1 Milllionen+ GB-Pound Portfolio zu generieren, ohne sich Geld zu leihen.

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Dieser Artikel wurde von Peter Stephens auf Englisch verfasst und wurde am 25.04.2016 auf Fool.com veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

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