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Tops und Flops im DAX: Warum ich von K+S und der Deutschen Bank derzeit die Finger lasse

In der letzten Woche schaffte es der DAX (WKN:846900) erneut auf Wochensicht im Plus zu stehen. Das war nun bereits die fünfte Gewinnwoche in Folge. Top-Gewinner der vergangenen Woche war K+S (WKN:KSAG88) mit einem Plus von 6,0 %. Am Ende der Performance-Übersicht der letzten Woche stand die Deutsche Bank (WKN:514000) mit einem Minus von 6,9 %. Was war los und warum lasse ich von beiden Unternehmen die Finger?

Was ist los bei K+S?

Die Aktie des Salz-, Kali- und Magnesiumherstellers K+S konnte die letzte Handelswoche im DAX mit einem satten Plus beenden. Seit dieser Woche ist das Unternehmen nun nicht mehr Mitglied im erlauchten Kreis der 30 DAX-Unternehmen, sondern findet sich im kleinen MDAX wieder.

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Viel bedeutender aus Sicht des Unternehmens und der Aktionäre war aber die Vorstellung der Unternehmensergebnisse für das Jahr 2015 vor zwei Wochen. Der Umsatz konnte um 9 % gesteigert werden, das operative Ergebnis um 22 % und die Dividende wurde um fast 30 % angehoben. Insbesondere die lockende Dividendenrendite von über 5 % könnte nun der Grund für das gesteigerte Interesse der Investoren sein.

Was ist los bei der Deutschen Bank?

Die Deutsche Bank macht derzeit schwere Zeiten durch. Gerichtsprozesse, der anstehende Personalabbau im Filialnetz und schlechte Aussichten für das Jahr 2016. Der Großteil der Unternehmensnachrichten hatte in den letzten Tagen und Wochen einen negativen Einschlag.

Als Krönung der Misere hat sich der aktuelle Vorstandsvorsitzende John Cryan genötigt gesehen, eine Aussage über die Sicherheit der Bankbilanz zu machen: Diese sei absolut solide. Auch Bundesfinanzminister Schäuble sprang ihm bei und gab zu verstehen, dass er sich keine Sorgen um die größte Deutsche Bank mache.

Wie geht es bei den beiden Unternehmen weiter?

Bezogen auf die Aussagen von Hr. Schäuble twitterte ein US-Ökonom, dass er sich bisher keine Sorgen um die Deutsche Bank gemacht habe – „bis der deutsche Finanzminister sagte, man müsse sich keine Sorgen machen“.

Das hat in meinen Augen auch eine gewisse Logik, denn wenn man als Bankchef und Finanzminister eine solche Aussage tätigt, dann zeigt es, dass sich ein großer Teil der Öffentlichkeit darüber sorgt und sowohl der Bankchef als auch der Finanzminister sich ebenfalls damit auseinandergesetzt haben. Daher lasse ich derzeit die Finger von der Deutschen Bank und beobachte die weitere Entwicklung aus sicherer Entfernung.

Auch wenn die 2015er Zahlen von K+S sehr gut aussehen, bin ich auch hier eher skeptisch. Auch das K+S-Management blickt sehr verhalten in die Zukunft: Das operative Ergebnis soll im Vergleich zu den Zahlen aus 2015 deutlich zurückgehen. Zudem ist ein Unternehmen, das derart stark von der Entwicklung der Rohstoffpreise abhängt, für mich persönlich nicht unbedingt die favorisierte Art von Unternehmen. Viel besser finde ich Unternehmen, die sich durch besondere Produkteigenschaften oder einen außergewöhnlichen Service von anderen Wettbewerbern abheben können – das sehe ich persönlich bei K+S nicht unbedingt.

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