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Vergiss Google, Facebook und Amazon! Rocket Internet ist auf dem Weg zum nächsten Internetgiganten

Foto: Pixabay

Rocket Internets (WKN: A12UKK) Aktienkurs kennt seit dem Börsengang nur den Sinkflug, anstatt durchzustarten. Das könnte sich aber sehr bald ändern, wenn der Markt endlich anfängt das Geschäftsmodell richtig zu verstehen.

Niemand sollte es verpassen, wenn diese Rakete zündet.

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Explosionsartiges Wachstum

Rocket Internet ist ein Internetinkubator, der im Oktober 2014 an die Börse gegangen ist. Sein Ziel ist es als Beteiligungsunternehmen Anteile an vielversprechenden Startups zu besitzen und diese dabei zu unterstützen sich als Platzhirsche in ihrer Nische zu positionieren.

Seit der IPO hat sich der Aktienkurs allerdings halbiert und die schlechten Schlagzeilen häufen sich. Ein Teil des Managements und des Vorstandes haben das Unternehmen verlassen, es wurde eine Wandelanleihe platziert, um den Kapitalhunger des Unternehmens zu stillen, und die Startups im Portfolio schreiben immer noch tiefrote Zahlen.

Nach meiner Ansicht zeigen die Reaktionen am Kapitalmarkt aber, dass das Geschäftsmodell komplett missverstanden wird. Für Internetunternehmen, besonders im Konsumgüterbereich, ist es am Anfang absolut normal große Verluste zu schreiben, die allerdings nötig sind, um sich mit Hilfe von Werbung und Erstkundenaktionen einen Vorsprung zu sichern. Erst dann können Gewinne gemacht werden. Genau so hat das bei Zalando (WKN: ZAL111) auch geklappt und die Chancen stehen sehr gut, dass es auch bei weiteren Rocket-Unternehmen funktioniert.

Viele der Unternehmen haben Wachstumsraten im dreistelligen Bereich und einige sind Pioniere in aussichtsreichen Schwellenländern, deren Konsumpotential gerade erst angefangen hat sich zu entfalten.

HelloFresh zeigt Potential

Ein gutes Beispiel für das immense Potential der Rocket-Startups ist HelloFresh, ein Lieferant von ausgesuchten Kochzutaten. Das Unternehmen ist vom dritten Quartal 2014 bis zum dritten Quartal 2015 um 384 % gewachsen und wurde als erster Börsenkandidat gehandelt. Allerdings wurde der Börsengang kurzfristig abgesagt, da der Rocket Internet-CEO Oliver Samwer eine Bewertung von über 3 Milliarden für das Unternehmen wollte.

In der deutschen Presse wurde die Ambition belächelt und die Investition der britischen Investmentgesellschaft Baillie Gifford, welche den Wert von HelloFresh auf 2,6 Milliarden Euro hob, wurden als Anzeichen einer neuen Internetblase gewertet. Die deutschen Journalisten haben sich aber nicht die Mühe gemacht zu recherchieren, dass Baillie Gifford schon seit über 100 Jahren erfolgreich in Wachstumsunternehmen investiert und besonders in den letzten Jahren sehr erfolgreich in Start-Ups investiert hat.

Ehrgeiziges Management und konkrete Ziele

An Ehrgeiz mangelt es Rocket Internet mit Sicherheit nicht. Der junge Gründer Oliver Samwer besitzt selbst einen großen Teil der Aktien und wurde erst kürzlich von Wired zur einflussreichsten Person im europäischen Technologiebereich gewählt.

Das langfristige Ziel ist es, das bedeutendste Internetunternehmen außerhalb der USA und China zu werden. Mittelfristig will das Unternehmen Margen schnell verbessern, erste Unternehmen profitabel machen, keine weitere Verwässerung des Eigenkapitals durchführen und im Laufe eines Jahres ein Unternehmen an die Börse bringen.

Momentan ist der Aktienkurs meilenweit vom letzten offiziellen Nettoinventarwert (aktueller Wert aller Beteiligungen und Barmittel) in Höhe von 44 EUR entfernt. Ich denke, dass die Kursschwankungen der Rocket Internet-Aktie sicherlich auch weiterhin turbulent bleiben werden, aber für mich hat kein anderes Unternehmen in Deutschland das gleiche Potential mein Geld langfristig zu vervielfachen.

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Marlon Bonazzi besitzt keine der erwähnten Aktien. Suzanne Frey, ein Exekutive bei Alphabet, sitzt im Verwaltungsrat von The Motley Fool. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Alphabet (A Aktien), Amazon.com und Facebook.

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