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4 gute Gründe, Aktien der Deutschen EuroShop zu kaufen

Quelle: Deutsche EuroShop

Mit einer Wertsteigerung von fast 70 % in den letzten fünf Jahren liegt der MDAX deutlich vor dem DAX, der im gleichen Zeitraum lediglich ein Plus von 20 % schaffte (Stand: 08.02.2016).

Es lohnt sich also durchaus, auch beim kleinen Bruder des DAX nach aussichtsreichen Unternehmen Ausschau zu halten. Dabei solltest du dir insbesondere die Deutsche EuroShop (WKN:748020) etwas genauer ansehen. Wieso? Diese vier Gründe sprechen dafür.

4 "inflationssichere" Aktien, die man heute kaufen kann! Kein Zweifel, die Inflation steigt sprunghaft an. Investoren sind verunsichert. Geld, das nur auf der Bank liegt, verliert Jahr für Jahr an Wert. Aber wo solltest du dein Geld anlegen? Hier sind 4 Aktien-Favoriten der Redaktion von The Motley Fool, in die du bei steigender Inflation investieren kannst. Wir haben einige der profitabelsten Aktien dieser Generation wie Shopify (+ 6.878%), Tesla (+ 10.714%) oder MercadoLibre (+ 10.291%) schon früh empfohlen. Schlag bei diesen 4 Aktien zu, solange du noch kannst. Gib einfach unten deine E-Mail-Adresse ein und fordere diesen kostenlosen Bericht umgehend an. Fordere die kostenlose Analyse jetzt hier ab.

Grund Nr. 1: einfaches Geschäftsmodell

Die besten Geschäftsmodelle kann man in wenigen Sätzen vollständig erklären. Bei der Deutschen EuroShop reicht ein einziger Satz völlig aus: Als reine Finanzholding erwirbt das Unternehmen Shoppingcenter in den verschiedensten Lagen Europas und beauftragt dann ein anderes Unternehmen mit der Bewirtschaftung der Shoppingcenter.

Dieses Geschäftsmodell wird auch bei der aktuellen Mitarbeiteranzahl ersichtlich. Insgesamt beschäftigte das Unternehmen im Jahr 2015 ganze vier Mitarbeiter. Und das bei einem Umsatz von 200 Mio. EUR und einem Gewinn von fast 180 Mio. EUR im Jahr 2014.

Das Unternehmen lebt also ausschließlich davon, die richtigen Immobilien auszuwählen. Das lief in der Vergangenheit auch ganz ordentlich. Bei den bestehenden 19 Immobilien beträgt die Leerstandsquote nicht mal 1 %. Das Unternehmen hat bisher also sehr gute Investitionsentscheidungen getroffen und wird das hoffentlich auch künftig tun.

Grund Nr. 2: langfristige Mietverträge

Die durchschnittliche Vertragsdauer der Mietverträge beträgt stolze 6,4 Jahre. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass ein Großteil der zukünftigen Umsatzerlöse bereits gesichert ist.

Noch besser wird es, wenn man sich die Vertragsinhalte näher anschaut. Die Mietverträge haben alle eine umsatzunabhängige Basismiete, auf die umsatzabhängige Aufschläge hinzukommen. Diese Basismiete ist zudem an die Inflationsrate gekoppelt. Kostensteigerungen, beispielsweise durch steigende Rechnungen von der Betreiberfirma, führen demnach nicht zu Gewinnrückgängen, sondern werden durch die dynamische Anpassung um die Inflationsrate kompensiert.

Diese Vertragsgestaltung sichert der Deutschen EuroShop garantierte Mieteinnahmen, auch wenn die Umsätze der Mieter zurückgehen.

Grund Nr. 3: eine Vielzahl von Kunden

Da die Shoppingcenter alle in kleinere Läden aufgeteilt sind, verteilen sich die Umsatzerlöse über eine Vielzahl von Kunden. Mit einem Mietanteil von gerade einmal 5,6 % ist die Metro-Gruppe der Top-Mieter in den Shoppingcentern.

Fasst man die Top-10 der Mieter zusammen, dann machen diese zehn Mieter lediglich knapp 25 % der Mieteinnahmen aus. Die restlichen 75 % der Mieteinnahmen verteilen sich auf die restlichen Kunden.

Diese enorme Diversifikation der Mieteinnahmen bietet eine gewisse Unabhängigkeit von einem einzigen Großkunden und reduziert das Risiko der Deutschen EuroShop. Hat ein Mieter mit sinkenden Umsätzen zu kämpfen, dann sind die Auswirkungen auf die Mieteinnahmen der Deutschen EuroShop nur marginal.

Grund Nr. 4: aktionärsfreundliche Firmenpolitik

Mit Alexander Otto, der ungefähr 17 % der Aktien hält, hat die Deutsche EuroShop einen Großaktionär, der darauf bedacht ist, dass nicht betriebsnotwendige Zahlungsüberschüsse an die Aktionäre zurückfließen. Dieses Vorgehen ist sogar in den Zielen der Unternehmung verankert.

So findet man auf der Unternehmenshomepage die folgende Aussage:

Unser Ziel ist, unseren Aktionären Jahr für Jahr eine attraktive Dividende aus langfristig gesicherten Erträgen auszuschütten.

Das Herz von einkommensorientierten Investoren dürfte bei solchen Aussagen wohl Luftsprünge machen.

Spricht wirklich nichts gegen einen Kauf?

Natürlich gibt es wie bei jedem Unternehmen auch Gründe, die gegen eine Investition sprechen. Beispielsweise könnte die zunehmenden Umsätze von Onlineshops oder ein genereller Konsumrückgang aufgrund wirtschaftlich schlechterer Zeiten zu sinkenden Shoppingcenter-Umsätzen führen.

Dennoch bin ich weiterhin überzeugt von den Qualitäten des Unternehmens. Für mich wiegen die genannten Vorteile deutlich schwerer als mögliche Risiken.

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Sven besitzt Aktien der Deutschen EuroShop. The Motely Fool besitzt keine der genannten Aktien.

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