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Apple: 5 Sachen, die dir der Vorstand mitteilen will

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Apples (WKN:865985) viertes Geschäftsquartal hat die Erwartungen der Analysten übertroffen, und zwar was die Einnahmen und die Umsätze betrifft. Dennoch hat sich das letzten Dienstag nicht auf das After-Hour-Trading ausgewirkt. Dabei muss gesagt werden, dass iPhone wie auch iPad etwas hinter den Erwartungen zurückblieben, aber nicht viel.

Bei der anschließenden Konferenz unterstrichen CEO Tim Cook und CFO Luca Maestri noch einmal auf die wichtigsten Zahlen hin, die auf Apples Geschäfte Einfluss nehmen. Hier findest du die wichtigsten Zahlen.

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Der Mac verkauft sich weiter besser als erwartet

Zwar erhält Apple den größten Teil seiner Umsätze vom iPhone, dennoch bleibt der Mac nach wie vor ein solider Posten für das Unternehmen. Im letzten Quartal war der Mac sogar der zweitgrößte Posten und hat für der 13 % der Gesamtumsätze gesorgt. Cook ging auf die Performance des Mac ein:

„Wir haben 5,7 Millionen Macs verkauft, so viele wie noch nie. Dabei wirkten wir dem negativen Trend der PC-Branche entgegen, die, wie IDC schätzt, um 11 % geschrumpft ist.“

Apple hat unbeobachtet ein ernstzunehmendes B2B-Modell aufgezogen

Traditionell hat man bei Apple beide Augen auf dem Einzelkunden, und die überwältigende Mehrzahl der Verkäufe kommt nach wie vor vom Endkunden anstatt von B2B. Doch konnte man in den vergangenen Quartalen mit klugen Schachzügen Geschäftspartner für sich gewinnen, indem man iOs so modifizierte, dass die Bedürfnisse von Partnern aus unterschiedlichen Geschäftsbereichen bedient wurden. Cook nannte Zahlen:

„Wir schätzen, dass B2B ungefähr 25 Milliarden USD Jahresumsatz in den letzten 12 Monaten einbrachte – das sind 40 % mehr als im Vorjahreszeitraum.“

Kunden in China pilgern zum App Store

Der Service-Bereich ist jetzt Apples drittgrößter Geschäftsbereich. Darunter findet sich Apple Pay und Apple Care, doch die Umsätze, die durch Drittanbieter im App Store reinkommen, bleiben der größte Wachstumstreiber. Maestri lieferte genaue Zahlen zum App-Business:

„Wir haben 5,1 Milliarden USD an Service-Umsätzen reingeholt. Das ist Rekord, außerdem ein Zuwachs von 10 % gegenüber dem Vorjahr – nicht zuletzt dank der Apps. Der Umsatz aus dem App Store wuchs 25 %, zudem sind 18 % mehr Kunden hinzu gekommen – auch das Rekord. Vor allem in China war das Wachstum besonders beeindruckend. Dort legte der App Store 127 % gegenüber dem Vorjahr zu.“

Apple geht von iPhone-Wachstum im nächsten Jahr aus

Im letzten Januar konnte Apple beeindruckendes Wachstum vorlegen, das vor allem durch rasante iPhone-Verkäufe getrieben war. Insgesamt hat Apple 74,5 Millionen Smartphones im ersten Geschäftsquartal 2015 absetzen können – und damit Rekordumsätze geschafft. Diese Zahl wird nur schwer zu toppen sein, und wenn Apple nächsten Januar die nächsten Zahlen vorlegt, befürchten einige Analysten, dass das Geschäft mit dem iPhone geschrumpft sein könnte. Cook ging auf die Zukunft ein:

„Wir sind überzeugt, dass das iPhone (im ersten Geschäftsquartal) wachsen wird. Und diese Annahme basiert auf der Perspektive der Wechsler. Im letzten Quartal hatten wie die höchste Zahl von Android-Zuwanderern, 30 % der verkauften iPhones kamen von Ex-Android-Nutzern. Außerdem haben noch lange nicht alle bestehenden Kunden ihre alten iPhones erneuert. Nur etwas über 30 % der iPhone-Nutzer haben ein iPhone 6 oder neuer.“

Upgrade-Programme könnten für Apple doppelt sinnvoll sein

In den USA sind Zweijahresverträge immer seltener die Norm. Dort verlangen Kunden immer häufiger nach Upgrade-Verträgen, die es ihnen ermöglichen, frühzeitig neue Modelle zu erhalten. Cook beschrieb, wie dieses neue Verhalten Apple zugute kommen kann:

„Einige dieser Upgrade-Programme sehen immer mehr wie Abos aus. Damit verkürzen sie die Upgrade-Zyklen. Außerdem könnten weitere iPhones im Umlauf dazu beitragen, dass die Service-Sparte weiter wächst, in der wir ohnehin schon gut aufgestellt sind.“

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The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Apple.

Dieser Artikel erschien am 28.10.15 auf Fool.com. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

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