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Was bedeutet der Führungswechsel bei Twitter für Investoren?

Foto: The Motley Fool

Nicht jeder kennt Dick Costolo, und auf keinen Fall wird man ihn mit Mark Zuckerberg verwechseln. Und doch brennt Twitter (NYSE:TWTR) (ETR:TWR) (FRA:TWR) förmlich mit News, dass Costolo nicht mehr der CEO des Unternehmens ist, wohl vorrangig deshalb, weil Twitters Nutzerzahlen stagnieren.

Natürlich vergleicht man die Zahlen immer mit Facebook (NASDAQ:FB) (FRA:FB2A) (ETR:FB2A). Bei Twitter ist man bemüht, aus dem Schatten des großen Bruders zu treten und es sich in einer eigenen Nische gemütlich zu machen. Nun da Google (NASDAQ:GOOG) (FRA:GGQ1) (ETR:GGQ7) schon bald jeden Tweet in die Suche einbeziehen wird, wie wird sich dieser verstärkte Zugriff auf die Nutzer und auf Aktionäre auswirken? Wird man von unendlichen Suchresultaten entnervt sein, oder wird man sich dem Phänomen Twitter wissbegieriger aussetzen?

Im folgenden findest du ein Transkript des Videos.

Sean O’Reilly: Diese Episode von Industry Focus wurde vor Live-Zuschauern gefilmt.

(INTRO)

Hallo, Fools! Ich in Sean O’Reilly und begrüße euch aus dem Fool-Hauptquartier in Alexandra, Virginia. Zu meiner Linken ist der einzigartige Dylan Lewis. Wie geht es dir heute?

Dylan Lewis: Kann nicht klagen, Sean. Schön warm hier.

O’Reilly: Ich werde heute nicht vor die Tür gehen.

Lewis: Geht mir auch so. Zum Glück habe ich mir Lunch mitgebracht.

O’Reilly: Wer jetzt erst zugeschaltet ist: Wir filmen heute vor live Zuschauern. Unser Fool-Praktikant Jake ist hinter der Kamera. Alles klar bei dir, Jake?

Lewis: Wir können ihn nicht hören.

O’Reilly: Wir schwören, dass er aber winkt. Er wird demnächst die nächsten Monate Artikel bearbeiten und alles Foolishe lernen, was es zu lernen gibt.

Lewis: Wir werden ihn wahrscheinlich bald auf einem Podcast hören.

O’Reilly: Vielleicht schon nächste Woche, Jake? Daumen oben? Topp.

Lewis: Super.

O’Reilly: Und jetzt hol mir was von Starbucks (NASDAQ:SBUX) (FRA:SRB). Quatsch! So gemein bin ich nicht. Dylan: Es gibt große Neuigkeiten bei Twitter.

Lewis: Stimmt. Gestern hat Dick Costolo, der angeschlagene CEO von Twitter, verkündet, dass er seinen Posten räumt.

O’Reilly: Das habe ich lustigerweise auf Twitter gelesen. War das wirklich nötig?

Lewis: Ob es nötig war? Da bin ich mir nicht sicher. Aber überrascht hat es mich nicht. Es hat sich schon seit einiger Zeit angekündigt. Wenn man sich mal ansieht, was Twitter seit der Verkündung an öffentlichen Statements rausgelassen hat, dann scheint es so, als wäre Dick Costolos Ausscheiden nicht mit einem bestimmten externen Ereignis verknüpft, sondern eher eine persönliche Entscheidung, die er schon vor einiger Zeit getroffen hat. Vielleicht sogar schon Ende letzten Jahres.

O’Reilly: Persönliche Gründe.

Lewis: Genau. Das wurde verkündet. Keine Ahnung. Schau dir mal Twitter und was da passiert genauer an. Bei Glassdoor wurde er mit 88% positiv bewertet. Aber ich weiß, dass er aus Sicht des Markts nicht gerade der ideale CEO war.

O’Reilly: Ja, ich habe gerade mal auf die Aktie geschaut. Immer zwischen 30 USD und 50 USD. Jetzt gerade ist man bei 36 USD. Twitter sucht wohl derzeit noch nach einer Strategie. Wissen wir denn schon, wen man als Nachfolger im Visier hat?

Lewis: Ja. Man ist noch immer in der Planungsphase. Jack Dorsey, einer der Mitgründer des Unternehmens und derzeit ein Vorsitzender, wird als Interims-CEO agieren. Man wird also unterdessen weiter nach einem geeigneten Nachfolger suchen. Hier etwas zu Dorseys Hintergrund: Er war zuvor der CEO und wurde vom Sockel gestoßen und 2008 von einem weiteren Mitgründer, Edwin Williams, beerbt.

O’Reilly: Das sollten wir irgendwie graphisch festhalten.

Lewis: Dann kam Costolo in die Rolle des CEO, und Dorsey ging in den Vorstand.

O’Reilly: Klasse. Es gibt Gerüchte, dass Adam Bain, der Präsident des Unternehmens für Umsatz und Partnerschaften, als Nachfolger gehandelt wird. Mal sehen. Ist denn schon etwas über Costolos Abfindung bekannt? Wird man ihm einfach 100 Millionen USD zustecken, damit er geht?

Lewis: Darüber ist noch nichts bekannt. In den Mitteilungen wurden keine Finanzen erwähnt.

O’Reilly: Bevor wir ins Studio kamen, habe ich beim S&P Capital IQ nachgeschaut, um einen Überblick über den Cashflow bei Twitter wie auch bei Facebook zu bekommen. Man könnte ihm einfach 50 Millionen USD in Aktien geben und es würde nicht groß ins Gewicht fallen, weil beide Unternehmen Milliarden an Dollar an Aktien-Abfindungen verbraten. Es ist also nicht direkt Cash, das sich unmittelbar bemerkt macht, das aber früher oder später Aktionäre belasten wird. Man wird sehen.

Lewis: Darüber wird man irgendwann mal eine ganze Episode allein drehen müssen.

O’Reilly: Genau. Titel: „Rat mal, was dein Unternehmen an Aktienpaketen als Abfindung zahlt“.

Lewis: Wenn wir irgendwann mal eine Woche haben, wo nichts in der Tech-Welt passiert, machen wir das.

O’Reilly: Falls mal nichts Verrücktes passiert.

Lewis: Wenn man sich mal die anderen Gründe ansieht und auch den Druck, der dieser Entscheidung vorausgeht, dann wird klar, dass Costolo ein angeschlagener CEO war. Er hat ein bisschen über Finanzen gesprochen, aber was ihm wohl letztlich das Genick gebrochen hat, waren die stagnierenden User-Zahlen. Wenn man sich mal das Q4 2014 ansieht, dann hatte man damals einen Jahr-zu-Jahr-Zuwachs von 30%, und 2015 waren es 19%, und das ist natürlich ein Abstieg. Man kann sehen, wohin das führt.

O’Reilly: Wachstum wird schwieriger.

Lewis: Genau, aber das kann man natürlich auch leicht verkaufen, wenn man schon so riesig wie Facebook ist und 1,4 Milliarden aktive Nutzer hat. Wenn man bei 300 Millionen Nutzern ist, stehen die Dinge anders.

O’Reilly: Darüber werden wir gleich noch reden. Twitters Finanz-Performance gegenüber der von Facebook. Wenn der Nutzerzuwachs beständig bei 25% oder 30% läge und man würde immer noch kein Geld verdienen, würden wir dann hier trotzdem über seinen Abschied reden?

Lewis: Ich glaube, dass die Meinung an der Wall Street dann eine andere wäre.

O’Reilly: Gut.

Lewis: Ich weiß nicht, ob man damit Costolo Unrecht tut. Ich glaube, dass Wall Street bereit ist, wenig vorteilhafte Finanzen zu akzeptieren, wenn die Nutzerzahlen weiter wachsen.

O’Reilly: Darum wird Snapchat mit 15 Milliarden USD bewertet, auch wenn man ganze 0 USD reinholt.

Lewis: Nutzerwachstum, Nutzerwachstum, Nutzerwachstum. Ums Geldverdienen kümmern wir uns später.

O’Reilly: Das passiert dann einfach.

Lewis: Genau. Twitter ist nun schon eine ganze Weile eine Aktiengesellschaft, und es wird klar, dass die Nutzer fehlen. Man kommt an eine Stelle, wo die Wall Street fragt…

O’Reilly: …“wo ist das Geld?“

Lewis: Wo ist das Geld? Die machen dann einfach die Hand auf. Ich denke, dass das einen großen Anteil an Costolos Abschied hatte.

O’Reilly: Ich finde auch die monatliche Nutzerzahlen interessant: etwa 300 Millionen. Und das weltweit, in den USA sind es gerade mal 50 oder 60 Millionen.

Lewis: Die USA stellen etwa ein Fünftel der Gesamtnutzer.

O’Reilly: Und bei Facebook sind es etwa 1,3 Milliarden?

Lewis: Eher 1,4 Milliarden.

O’Reilly: Warum also die Stagnation? Sollte nicht jeder auf der Erde einen Twitter Account haben, nur um wenigstens Taylor Swift folgen zu können, oder was auch immer? Deswegen jedenfalls bin ich dabei. Bei dir bin ich mir nicht sicher.

Lewis: Ich denke, dass genau diese Frage zu vielen Problemen bei Twitter führt. Jake hat uns vorher ziemlich gut gebrieft. Chris Sacca, der einer der ersten Investoren bei Twitter war und immer noch dabei ist, hat einen 8.000 Wörter langen Bericht geschrieben, der auf die Probleme hinweist.

O’Reilly: Den konnte er natürlich nicht tweeten.

Lewis: Aber als Direct Message hätte es funktioniert. Mittlerweile zumindest.

O’Reilly: Stimmt, das ist neu.

Lewis: Das hat man eingeführt. Was er letztlich geschrieben hat ist, dass Twitter eine zusammenhangslose Plattform ist, etwas, was sich an Poweruser richtet und an Leute, die jede Menge Einfluss und Follower haben, und eben nicht für jeden ideal ist. Es ist derzeit eine Erfahrung, die auch für Entfremdung sorgt. Soviel zur Nutzererfahrung. Was die Geschäftsseite angeht: Wildes Durcheinander. Es gibt keine klare Vision, und das schreckt natürlich viele Leute ab.

O’Reilly: Ich habe hier mal Twitter und Facebook vorbereitet, damit wir das mal in die richtige Perspektive bekommen. GAAP-Einnahmen und aktive Nutzer. Wenn du das hier als Podcast hörst, dann entschuldige bitte. Ich werde die Zahlen und alles andere sehr langsam vorlesen. Twitters frei verfügbarer Cashflow im Jahr 2012 war bei minus 78,5 Millionen USD. 2013 waren es minus 74 Millionen USD, und im letzten Jahr dann minus 119,8 Millionen USD. Die GAAP-Gewinne sahen sogar noch schlimmer aus. Im letzten Jahr verlor man auf Basis von GAAP 577 Millionen USD. Dabei handelt es sich um die aktienbasierte Kompensation. Das bedeutet, dass man die ganze Zeit über Geld verliert, aber 2012 lag die Nutzerzahl bei 185 Millionen. Jetzt sind wir bei 300 Millionen. Die aktive Nutzerzahl hat sich beinahe verdoppelt, aber trotzdem kommt nicht mehr Geld rein. Im Gegenteil, man verliert mehr und mehr. Ich habe mir die Investitionen angesehen, und es sind einfach mehr Datencenter. Man baut Datencenter, um alle diese neuen User zu unterstützen, aber es kommt einfach kein Geld rein. Vergleich das mal mit Facebook. Du liebe Güte. Der freie Cashflow im Jahr 2012 war bei 377 Millionen USD, letztes Jahr waren es 3,62 Milliarden USD.

Lewis: Das ist wahr.

O’Reilly: Twitter ist jetzt einfach nur ein neuer Service.

Lewis: Stimmt. Trotzdem sind da genügend Daten, dass man darauf aufbauen kann.

O’Reilly: Die wissen also, dass ich in Washington DC lebe, dass ich…

Lewis: Du meinst das klassische Facebook-Beispiel von…

O’Reilly: …Dem T-Shirt?

Lewis: Der Mensch, der früher mal in Ohio wohnte und jetzt in Virginia.

O’Reilly: Das war ein starkes Stück. Sie hatten die Flagge von Ohio, aber in der Form des Staates Virginia. Das war mir zu viel.

Lewis: Der Markt dafür betrug vielleicht nur 150 Menschen, und sie haben dich gefunden. Ich bin mir nicht sicher, ob man bei Twitter auch so fein rastern kann. Aber man kann sich die Quellen ansehen, denen die Menschen folgen, und das ist für Marketing-Menschen das wichtigste. Das Fernsehen wäre froh, wenn man solche Daten hätte. Wenn man also diese Daten hat und darüber hinaus noch Kunden, die genau sagen, was sie wollen, dann ist das gut. Ob es so gut ist wie bei Facebook, ist eine andere Sache.

O’Reilly: Du meinst also, dass Twitter weiß, dass ich Forbes folge, The Motley Fool und Taylor Swift.

Lewis: Taylor Swifts Finanzratgeber – du wärst das perfekte Ziel.

O’Reilly: „Was Taylor Swift zur Altersvorsorge sagt“

Lewis: Genau. Was mich an Chris Saccas Analyse aber überrascht hat, ist, dass eine Milliarde Menschen Twitter ausprobiert haben und wieder abgesprungen sind.

O’Reilly: Das ist immens. Wo sind die hin?

Lewis: Das ist ein echtes Problem. Sie wollen natürlich, dass die User auf der Plattform bleiben. Und dann müssen sie sehen, dass sie die User monetarisieren, die ausgeloggt sind, trotzdem aber auf der Seite sind. Ein paar Ideen aus dem Report beschäftigten sich damit, wie man User mehr bindet, sie zum Mitmachen bewirkt.

Chris Sacca hatte die Idee, User zu ihrer Meinung zu aktuellen Themen zu befragen – so etwas wie „was hältst du von xy?“ Ein bisschen so, als würde man auf dem Marktplatz stehen. Kein schlechter Gedanke: Wenn man genügend Konversationen aufbaut, ist die Interaktion eher da.

O’Reilly: Wie und wann bist du zu Twitter gekommen?

Lewis: Vor drei Jahren. War aber immer mal wieder eine Zeit lang raus. Da ich neuerdings in Medien arbeite, bin ich viel aktiver geworden.

O’Reilly: Geht mir auch so. Ich habe mich vor sechs Monaten angemeldet, damit ich den Artikeln folgen kann, die unsere Autoren auf die Plattform bringen. Und für Forbes, damit ich weiß, was auf der Welt passiert. Wäre ich nicht vor eineinhalb Jahren zu Fool gestoßen, wäre ich jetzt wohl gar nicht erst auf Twitter. Ein bisschen wie bei Facebook. Ich war einer, der bei der zweiten Phase dazugestoßen ist. Facebook hatte dieses riesige organische Wachstum, jetzt bin ich bei Facebook, um anderen Nutzern zu folgen. Leute, die ich noch aus der Schule kenne, meine Eltern, damit sie Fotos von meinem Sohn sehen können – ich bin echt voll drin. Twitter braucht einen organischen Haken. Mehr als nur „Wow, ich will unbedingt Kim Kardashian folgen!“

Lewis: Davon wollen sie weg.

O’Reilly: Was wird der nächste CEO in die Hand nehmen? Hast du da eine Vermutung?

Lewis: Nein. Schwer zu sagen. Natürlich wird man sich auf den Endnutzer konzentrieren wollen. Es bleibt bloß die Frage, wie man sich auf ihn stürzen wird. Ich glaube, dass der Bericht von Chris Sacca eine ganz gute Vorgabe ist. Darüber hinaus ist der Deal mit Google sicherlich nicht verkehrt.

O’Reilly: Dass Tweets bei Suchanfragen gezeigt werden? Ich habe irgendwie das Gefühl, dass das meine Suchanfragen verkompliziert.

Lewis: Interessant. Derzeit holt Google ja bereits Wikipedia als Antwort-Autorität ins Boot. Wie viel wollen Leute davon sehen, bevor sie dann endlich zum ersten Suchresultat kommen? Das wird man beobachten müssen.

O’Reilly: Was ist mit Periscope?

Lewis: Schwer zu sagen. Ich bin nicht sicher, wie weit sie schon zu den Nutzern vorgedrungen sind. Im April noch hat Twitter verkündet, dass die App die ersten 10 Tage 100 Millionen Downloads hatte. Das klingt natürlich gut. Seitdem habe ich nicht mehr viel gehört, aber man geht Updates ziemlich aggressiv an. Wichtig war, dass sie Ende Mai eine Version für Android veröffentlicht haben.

Das macht sie natürlich für eine viel größere Gruppe attraktiv und zugänglich. Mal sehen, was daraus wird. Anfang Juni hat man die Weltkarte gestartet, wo man die Hubs sehen konnte und sich an Liveübertragungen anderer an diesen Orten beteiligen kann. Damit hat man auch den Coolness-Faktor von Live-Streaming auf der Seite. Das sorgt für noch mehr Breaking-News-Identität der Plattform – was wir eben noch an ihr kritisiert haben.

O’Reilly: Sehr gut. Was hättest du für mich als Aktionär für einen abschließenden Ratschlag? Was sol ich machen? Ich mag nicht diese Zahlen, die wir vorhin gesehen haben.

Lewis: Ich selber bin kein Aktionär bei Twitter. Aber ich bin Twitter-User, und ich steh echt drauf. Ich denke auch, dass der Bericht von Chris Sacca eine sehr gute Anleitung sein kann für den nächsten CEO. Dass Dick Costolo ausscheidet, sind keine guten Neuigkeiten, aber der Markt fand es nicht verkehrt. Seit der Verkündung ist die Aktie um 5% gestiegen. Das sollte man beobachten. Ganz wichtig: Dass Twitter seine User-Base vermehrt. Da stagniert es gerade. Und das beunruhigt mich, weil die Monetarisierung gerade einfach nicht klappt.

O’Reilly: Vielen Dank für deine Ideen und Vorschläge.

Lewis: Gerne, Sean.

O’Reilly: Das war es von uns. Danke fürs Zuhören! Fool on!

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The Motley Fool empfiehlt Facebook, Google (A Aktien), Google (C Aktien), Starbucks und Twitter. The Motley Fool besitzt Aktien von Facebook, Google (A Aktien), Google (C Aktien), Starbucks und Twitter. Dieser Mitschnitt erschien am 15.6.2015 auf Fool.com. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

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